Posts Tagged: zocken


21
07 2009

ick bin nich weiß, ick bin nich schwarz - ick bin tarnfarben

battlefield1943

(”Der durch die Tür geher”, K.I.Z.) Voll erwischt und das auch noch von einem Online-Game. Zugegeben, bislang war ich für die ganzen PvP-Geschichten alles andere als affin. No way. Zu viele Profi-Zocker, zu schnell und zudem immer dieses Damoklesschwert Suchtfaktor. Nun bin ich schlauer und das Schlimmste ist: Es trifft ja auch noch alles zu. So kommt’s, dass die nächsten Tage und Wochen über wohl nichts anderes gespielt werden wird als “Battlefield 1943″.

Das beginnt alles mit dem Download einer Demo. Man will sich schließlich ja vorab anschauen, was man da für 1200 Microsoft-Punkte kauft. Könnte ja auch die Katze im Sack sein oder so ein derbes Skillgamer-Hartzeug wie “Ikaruga” (nein, kein “Megaman 9″-Content heute). Also die Demo geladen und erst mal keiner Runde beitreten können. Verständlich, dass man die zahlende Kundschaft vorlässt, der Run auf den Titel hat ja wohl offensichtlich auch EA, Dice und vor allem deren Server überrascht. 33 Millionen virtuelle Kills in ein Paar Tagen - da hat jemand Großes vor. Und große Konkurrenz: Schaut man sich die letzten Charts vom Major an, finden sich auf der Xbox 360 drei scheinbar ewige Platzhirsche: “Halo 3″, “Gears of War 2″ und die beiden “Call of Duty”. Die Frage, wer auf der Microsoft-Konsole noch einen weiteren Online-Shooter braucht, ist da schon berechtigt - zieht man einmal das Alter von “Halo 3″ und “Modern Warfare” in Betracht, die auch Jahre nach dem Release noch ungebrochen populär sind. Dice hat’s dennoch gepackt.

Wie? Ganz einfach: Gameplay runterbrechen und mit wenigen Elementen das absolut Beste herausholen. Heißt: wenige Inseln, nur drei spielbare Klassen und dazu eine Handvoll Vehikel. Das ist alles. Mehr braucht es auch gar nicht, wenn das wenige so gut gemacht ist wie “Battlefield 1943″. Starten, direkt einem Game beitreten und schon geht’s ab. Kein großes Gefummel an Settings und ähnlichem, stattdessen schnelle, schnörkellose Action. Die dann natürlich ohne Pause abläuft, schließlich ist Krieg. Der wiederum schaut im wesentlichen so aus: Fünf Flaggen, die man mit der eigenen Squad holt, bevor sie der Gegner holt und sich immer wieder gegenseitig abluchst. Mehr gibt es nicht zu tun, am Leben bleiben ist eigentlich alles. Das machen einem dann die Gegner schwer. Herrlich, dieses Räuber- und Gendarme-Spiel. Das fühlt sich schon genau so an, als sei man noch klein und würde mit Spielzeugpistolen aufeinander losgehen. Einer getroffen, der andere bekommt einen Punkt. Also lernen, dass man auch mal hinter einer Ecke warten kann, bis der Gegner auftaucht und ihn dann überrumpeln. Oder campen, in aller Ruhe die Sniper Rifle durchladen. Oder mit dem Flieger einige Runden über die gegnerische Basis drehen, rechtzeitig den Bombenschacht öffnen und ab zur Hölle mit der Brut. Panzerfahren? Auch prima. Und wenn alles nix hilft, klemmt man sich halt hinter ein stationäres MG und wartet auf die Typen. Hach, es gibt so viele Möglichkeiten, so viel taktischen Tiefgang, wenn man denn will. Und all das trotz sehr begrenzter Ausgangssituation. Am meisten Spaß macht’s natürlich mit Freunden. Headset auf, Partyeinladung senden, ab geht’s. Next-Generation-Entertainment auf die ganz, ganz einfach Art. Großes Plus der Xbox 360, immer schon.

Großes Plus derweil für Dice: Was die Ur-”Battlefield”-Macher derzeit auch anfassen, es wird zu Gold. Nach “Mirror’s Edge” nun der nächste Geniestreich. Allein schon für den Mut, das Game nur als Download anzubieten und damit auf den regulären Handel zu scheißen, sollte man den Schweden einen Orden anstecken. Neues Distributionsmodell erkannt, sinnvoll bedient und zu recht abkassiert. Einziger Wehmutstropfen: Xbox 360-Spieler können es natürlich nur mit Gold-Account zocken, während die PS3-Jungs bekannterweise fürs Online-gamen nichts zahlen. Schön, spätestens mit einem für meine Finger viel zu kleinen und schlecht dimensionierten PS3-Pad in der Hand würde ich mir dann doch nochmal überlegen, ob ich nicht zum (selbst mit 60 Euro Jahresgebühr für den Gold-Account eingerechnet) deutlich preiswerteren Konkurrenz-Produkt greife. Aber derartige Fragen stellen sich grade nicht. Hab da schließlich noch so eine Ranglisten-Partie am Laufen.

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6
06 2009

the end is nigh

rockman_9_killed

Gestern abend mal locker angespielt, festgestellt, dass es machbar wird und heute morgen dann “Magma Man” geholt. Danach noch ein wenig an “Hornet Man” versucht und prompt beim Levelboss gelandet. WTF? Ich stelle einen Zusammenhang fest, der zwar ungewöhnlich klingen mag, aber nach mehreren, umfangreichen Feldversuchen nun als validiert gelten kann: Sobald Frauen dabei sind, nimmt die Erfolgsquote deutlich zu. Getestet an mehreren davon, ergab sich, dass mindestens neue Parts der Level erreicht werden, mehr noch: Bisweilen sind sogar (erfolgreiche) Bossfights drin. Dieses Phänomen gilt es zu beobachten. Bleiben ja noch drei Stages. Fragt sich, für wie lange.

Edit #01: Nicht für sehr lange ganz offensichtlich. Noch ein Kreuz machen, seit zwei Minuten ist “Jewel Man” Geschichte. Damn, das kann doch nicht wahr sein.

Edit #02: Ok, alles klar. Ich erkläre mich für absolut outofspace, das was hier grade geschieht, kann eigentlich nur eine Wahnvorstellung skillgamer’scher Megalomanie sein. “Splash Woman” wäre geschafft und damit der vierte Levelboss binnen fünf Stunden. What the fuck?!

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30
05 2009

38 to the 40 cal, A to the K

cod41

(”American Guns”, Transplants) Gut: Im Pseudobilligmarkt haben sie es endlich für einen bezahlbaren Preis: 37 Euro. Hat mich lange genug angekotzt, dass der Titel - obschon Ende 2007 erschienen - weiterin für 70 vertickt wird. Schön, es ist ein Top-Seller und zudem das beste Game der Serie, aber mittlerweile ist dann halt auch ein Nachfolger erschienen. Und eine “Game of the Year”-Edition. Aber man wartet ja gerne und geduldig. Und freut sich dann um so mehr, wenn’s dann endlich im heimischen Regal steht.

Besser: Es ist gut. Verdammt gut sogar. Atmosphärisch absolut dicht, mit einem guten Einstieg und einer fairen Benutzerführung. Da hat sich jemand sehr viel Mühe damit gegeben, dem Spieler erst mal alles zu erklären, bevor’s in die Schlacht geht. Die wiederum verläuft knackig, selbst auf mittlerem Schwierigkeit realisiere ich recht fix, dass schon länger kein FPS mehr das Laufwerk der 360 belegt hat. Also üben üben üben. Dafür gibt’s eine gut und vor allem glaubwürdig erzählte Story, nicht immer nur dieses “OMG, aliens plot to conquer the earth!!1″

Schlecht: Erst mal kein “Mega Man 9″. Damn. Muss mir da was überlegen, so kann das ja nicht gehen.

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25
05 2009

you must die, I alone am best

megaman9


(”I hope you die”, Bloodhound Gang)
Man muss das diszipliniert angehen. Ist schließlich eine Sportart. Allerdings keine, wo man nur einem Ball nachrennt oder ähnliche Trotteltätigkeiten ausübt, sondern neben Reaktionsgeschwindigkeit und Kreativität bisweilen auch noch ordentlich denken muss. Und ein ums andere Mal herb gefrustet wird. Da ist kein Team, das danach herkommt und sagt “Alter, ist doch nicht so schlimm.” Da muss man alleine durch. Gibt dann mehrere Möglichkeiten: Gamepad gegen die Wand schmeißen, Konsole gegen die Wand schmeißen, Gott verfluchen, das Game zum Teufel wünschen, die Liste ist lang. Nichts hilft. Außer, das Pad nochmal in die Hand nehmen und es nochmal zu versuchen. Nochmal und nochmal und nochmal. Das ist Scheitern, genau so schaut das aus. Grandioser Untergang.

Und mittendrin auf einmal eine neue Idee, die Sache anzugehen. Funktioniert. Damn it, Glücksgefühlüberschuss. Nächster Screen, neue Herausforderung. Sekunden später tot. Scheisse nochmal. Wie viele Leben noch? Zwei? Eins? Scheisse nochmal, “Das Spiel ist aus!”-Screens im Fünfminutentakt.

Ab sofort Trainingszeiten. Täglich. 45 Minuten oder so. Fit bleiben. Aufgeben ist nicht. Das muss nun als Krieg gesehen werden, ein Kampf gegen das Spiel, gegen dessen Leveldesigner, gegen die KI-Gegner, die Schwerkraft und zig andere Dinge. Vor allem gegen den inneren Schweinehund, der da immer wieder auf’s neue sticht und nagt, nach jeder Niederlage ein wenig mehr seine Freudentänze vollführt und sich am ansteigenden Aggressionslevel freut und freut. Vielleicht besiegt man das Spiel, wenn man den inneren Schweinehund besiegt hat. Gut, ist der halt als erster dran. Danach “Tornado Man”. Alles zu seiner Zeit.

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16
05 2009

played to win

megaman_9

Falsch gelegen und doch recht behalten: Genügend Übung, Reaktionsschnelle und eine nicht zu unterschätzende Portion Glück und auf dem Bildschirm tauchen derartige Screens auf. Das war das erste Level. Bleiben sieben. Und eine Boss-Stage. Schaffbar? Wird man sehen. Auf jeden Fall wird’s versucht. Drum geht’s schließlich.

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10
05 2009

Hundefleisch

fallout_3

Das war es dann also mit “Fallout 3″. Über sechs Monate hinweg hat’s immer wieder begeistert und für Motivation gesorgt. Nun ist auch der Abspann von “Broken Steel” übern Schrim geflimmert und damit das dritte Add-On erledigt. Ging schneller als gedacht, war aber - trotz neuem Max-Level von 30 und deutlich besser ausgestatteren Gegnern - nicht wirklich schwierig. Kein Großartiges Fazit also, schließlich bleibt es das gleiche, schöne Spiel, das es schon im November des letzten Jahres war. Das Szenario vermag immer noch zu begeistern und letztlich hat es sich als ganz ordentliches Spiel bewährt und eben nicht der befürchtete Ausverkauf vor den beiden grandiosen Vorgängern. Schön zum Schluss: Auf einem Streifzug durchs Ödland einen Schrottplatz entdeckt und dort dann doch noch Dogmeat gefunden. Hatte mich schon gefragt, wo der eigentlich steckt.

Was mich persönlich überrascht hat: Ich bin wohl erstaunlich zugänglich für Bezahl-Downloads geworden. Seit die Kreditkartendaten bei Xbox Live hinterlegt sind, ist das auch wirklich kein Ding. Einman auf “Kaufen” gedrückt, Punkte geladen, wenige Minuten später am zocken. Praktisch vor allem, wenn man mal was für Zwischendurch will - und ja, auch die viel geliebte Hardcoregamer-Gemeinde ist empfänglich für Gelegenheits-Spielchen (eine sehr schöne Debatte darüber findet sich hier). Letztlich wohl vor allem für den Publisher und Entwickler selbst eine ganz bequeme (und lukrative) Zusatzeinnahme: Die Add-Ons sind ohnehin eingeplant und liegen vermutlich zum Zeitpunkt der Fertigstellung des Hauptspiels mindestens gedanklich (wenn nicht schon auf pre-Alpha) in irgendeiner Schublade. Raushauen über Xbox Live kostet außer heruntergeladenen Megabytes nix, der ganze logistische Aufwand vom Presswerk bis zum Einzelhändler fällt flach. Und ich kann zu Hause bleiben und mir das Zeug über die Internetverbindung holen. Keine Frage, eindeutig das künftige Distributionsmodell (wobei ich bezweifle, dass die künftige Hardware-Generation deshalb ohne optische Laufwerke auskommen muss, gibt ja auch noch DVDs).

Doch war’s die Kohle wert? Im Falle von “Operation: Anchorage” definitiv nicht. “The Pitt” hat’s größtenteils ausgebügelt, kam aber verbuggt raus - was man nicht nur auf die beinahe schon legendäre Schlamperei von Bethesda schieben kann, sondern eben auch darauf, dass man mit Downloads schnelle Kohle wittert und Qualität dabei oft zweitrangig ist. “Broken Steel” war zwar linear ohne Ende, aber dennoch spassig. Insgesamt also 30 Euro rausgehauen für die Erweiterungen. Hätte ich das Hauptspiel gekauft und nicht meine Presse-Kopie verwendet, wäre das eine Gesamtsumme von 100 Euro gewesen. Sportlich, in der Tat. In dem Fall hat das Spielerlebnis den Betrag jedoch gerechtfertigt, subjektiv betrachtet.

Bleibt das Warten auf “New Vegas”, wenn das denn 2010 schon drin sein soll. Über die Inhalte mag wenig bekannt sein, ist aber auch nicht nötig, “Fallout” wird immer in der gleichen Welt mit der immer gleichen Ausgangsbedingung spielen: Krieg. Oder, um es mit Teil 1, 2 und 3 zu sagen: And war, war never changes.

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7
05 2009

end of an era

rrod

Drei Jahre. 18430 Gamerscore. Zig Spiele, unzählbare Stunden mit Freunden oder alleine, ganz egal. Und gestern Abend dann das Aus. RROD, keine Frage, da gibt’s nix zu drehen. Hat ja auch lange genug gedauert, ehrlich gesagt wundert es mich im Nachhinein, dass die so lange durchgehalten hat - ist schließlich noch aus jener Generation, deren Ausfallquote bei über zehn Prozent lag. Und letztlich wohl nur ein Konsumprodukt. Ein Medium im Sinne von dem, was McLuhan drüber geschrieben hat. Ersetzbar, ob man es will oder nicht. Scheine derzeit ein Händchen für sowas zu haben, erst erwischt es den iPod (innerhalb von 24 Stunden war ein nagelneuer da), dann den USB-Hub (auch ersetzt mittlerweile), nun die Konsole. Keine Ahnung, was als nächstes dran ist.

Nach der Arbeit fix beim Xbox-Support angerufen. Die sagen, dass ich nur die Festplatte der alten Konsole in die Neue packen muss und gut is. Also eine “Arcade” kaufen, die kostet ja mittlerweile kaum mehr als eine PSP. Im Saturn gibt’s allerdings keine, nur “Premium” mit einem Bundle an Games, die ich nicht will. Pech gehabt, trage ich meine Kohle halt woanders hin. Tatsache, Karstadt hat noch genau eine auf Lager. Fix die Fakten gecheckt und festgestellt, dass es eine Jasper ist. Sowas ist ja wichtig heute, sowas. Jasper gekauft, raus aus dem Laden und an einem viel zu heißen Maitag alles nach Hause geschleppt.

Festplatte umstecken, WLAN-Adapter umstecken, Controller rein, starten. Nach fünf Minunten läuft alles. Auch die gekauften Arcade-Games wurden übernommen, kein Problem soweit. Und ja, die Neue ist leiser als die Alte. Was keine Kunst war, wenn man mal ehrlich ist. Bleibt zu hoffen, dass diese Sache damit für die nächsten drei Jahre aus der Welt ist.

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2
03 2009

quis custodiet ipsos custodes?

My books are still the same books as they were before they were made into films. The books haven’t changed. I’m reminded of the remark by, I think it was Raymond Chandler, where he was asked about what he felt about having his books “ruined” by Hollywood. And he led the questioner into his study and showed him all the books there on the bookshelf, and said, Look—there they all are. They’re all fine. They’re fine. They’re not ruined. They’re still there. And I think that’s pretty much the attitude I take. If the books are as good as I think they are, then they are the things that will endure. And if the films are as bad as I think they are, then they are the things that will not endure. So, I suppose we’ll see at the end of the day, whenever that is.

Ein wenig Zeit und einigermaßen gute Englischkenntnisse vorausgesetzt, findet sich unter obigem Link ein recht gelungenes Interview mit Alan Moore. Gelungen schon deshalb, weil man seine Antworten offensichtlich nicht gekützt, sondern in aller Ausführlichkeit belassen hat - und ja, der Mann antwortet bisweilen ausufernd (was erwartet man von jemandem, der ein 600-seitiges Monstrum über einen Serienmörder zu verfassen in der Lage ist?).

Die kommende Woche gibt’s hier voraussichtlich nur zwei Themen: Den Film und das Spiel. Mittwochabend ist letzteres auf Xbox Live Arcade, gleichzeitig startet auch die Preview von “Watchmen” um 19:45 Uhr. In deutscher Synchro, eine englische Originalfassung scheint zumindest diese Woche nicht anzulaufen. Nicht in Darmstadt. Schön. Bin mal gespannt, wie das übersetzt wurde und was man aus den Stimmen gemacht hat (zumindest Rorschach klingt schon mal deutlich unbedrohlicher). Schließlich kenne ich die Novel nicht in deutscher Sprache, ist also quasi eine Premiere in doppelter Hinsicht. Außerdem dürfte eine misslungene Synchro das kleinste Problem des Films sein - sollte selbiger so daneben gehen wie andere Moore-Verfilmungen. Aber wir wollen mal neutral sein und weder auf die bislang sehr posiviten Kritiken hören, noch auf den inneren Zyniker, der da sagt, dass Zack Snyder und gute Filme in etwa so passen wie eine Uzi und die Artus-Sage. Ok, ein wenig Boshaftigkeit schon, wenn man sich so seine Frühwerke anschaut (schöner Song btw). Aber sonst erst mal Füße stillhalten. Wird schon schiefgehen.

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22
02 2009

tugsh1t

50k und mehr Gamerscore? Kein Problem damit, “Gears of War” auf insane in einer Nacht durchzuzocken? 500k bei “Guitar Hero” geholt? “Mirror’s Edge” ohne Waffen durch und die Timetrials einhändig erledigt? W0rscht, aber total, völlig nichtssagend und sowas. Stattdessen real hardness mit “Mega Man 9“. Selten so ein unfair schweres und gleichzeitig süchtig machendes Game gesehen und nun der festen Überzeugung, dass ich das packen muss. Dann bekommt nur noch Respect, wer das packt - inklusive der 200 Punkte, denn die sind Capcom-like alles andere als geschenkt. Und damit ab vor die Kiste.

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17
02 2009

Johnny & the Gang

In aller Kürze: Das erste Add-On ist da und nach einer Stunde Spielzeit sind die ersten drei Missionen erledigt. Der Eindruck bislang: Die Steuerung der Bikes hat sich hinsichtlich Beweglichkeit zwar kaum verändert, dafür scheint es, dass man nicht mehr so oft von den Teilen heruntergeschleudert wird, wenn’s zum Crash kommt. Das ist irgendwie sinnvoll, da es im Hauptspiel ja einige Verfolgungsmissionen gab, die dank eines ungewollen Absprungs vom Motorrad jäh geendet haben. Ansonsten: Nico hatte bislang zwei kleine Auftritte, einmal als Cameo und einmal als ein Typ, über den man erzählt, dass er gerade eines der jüngeren Gangmitglieder umgelegt hat. Sein Name fällt da zwar nicht, aber man deutet an, dass es “ein Typ aus Polen oder Serbien” war, wer das Hauptspiel durch hat, weiß Bescheid. Zudem ballern ohne Ende. Bislang mehrere Schießereien mit ziemlich ansehnlichen Gegner-Horden gehabt und teilweise nur mit viel Glück herausgekommen. Muss mich wieder an die Steuerung gewöhnen, ist lange her mit dem Hauptspiel..

.. und damit zurück aufs Bike.

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