random:notes

oops I did it again.

Es war viel zu lange her, dass ich was schrieb, so wie ich es schreiben wollte – zumindest Games betreffend. Wie erwähnt habe ich nicht mehr viel mit dem Thema zu tun und dieses Jahr vielleicht grade mal 12 Spiele gespielt, die meisten davon nicht mal komplett. Eines war mir dennoch ein Anliegen. Eines, über das ich einfach schreiben musste. Warum, lest ihr bei Polyneux.

Zimmer 10

Es hat 17 Jahre gedauert, das aufzuschreiben. read on my dear »

beg to differ

Bayonetta 2 (Bild: Nintendo / Sega)

(tl:dr am Ende. Und ausnahmsweise ein Disclaimer.) read on my dear »

was wir tun müssen und wie wir es tun sollten

Eine kleine Nachlese zu “HoGeSa” und dem, was darum herum geschehen ist.

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wieder mal keine Option

Ich habe mich 2012 auf einem Flug mal an einer Kurzgeschichte versucht. Ich halte sie nicht für sonderlich grandios, aber die Idee dahinter war, mir vorzustellen, was eine Depression ist, was sie mit Menschen macht, wie die Gesellschaft damit umgeht und warum die Situation für manche Menschen so schwierig bis ausweglos ist. Das ist in meinen Augen ein recht aktuelles Thema und die Lösung zu weiten Teilen nicht gefunden. Drum wollte ich das Teil nicht auf der Festplatte versauern lassen.

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I don’t want to be right, I just want one more night

(Ich habe das im Sommer 2012 geschrieben. Und nun wieder gefunden. Es sollte nicht verloren gehen.)

Irgendwo über dem Atlantik, Rückflug, 30.000 Fuss Höhe, etwas mehr als 1000 Stundenkilometer Geschwindigkeit am Boden. Noch etwa sechs Stunden bis Frankfurt. Der Job, was auch immer das dieses Mal bedeutet hat, ist erledigt, ich auf dem Heimweg. Die Menschen um mich herum schlafen oder schauen TV, stehen in der Bordküche oder warten vor der Toilette. Beschäftigung. Der routinierte Griff in die Tasche, iPod raus, auf “Artist” stellen, am Scrollrad zu drehen beginnen. F. Wie immer, wie auf den vergangenen Flügen. Es ist mittlerweile eine kleine Tradition geworden, genau dieses Album auf genau diesem Flug zu hören. Ich weiß nicht warum. Eine Zeitlang habe ich bei der Landung in Heathrow immer Scooter gehört, weil deren primitiver Vocaltechnoscheiß zur attestierten Geisteshaltung des Landes England gepasst hat, meiner Meinung nach. Was für eine kleine Idiotie, ist es doch eine deutsche Band. Und ich Deutscher. Fucked up. Die Drehbewegungen am Rad enden. Klick. Erneute Drehbewegung. David comes to life. Klick. “Let her rest”, das Intro. Der Song, der genau dort weitermacht, wo das Album 18 Stücke und 78 Minuten später enden wird: Es bewegt sich alles im Kreis, es kommt alles wieder, nur anders. Ich versuche mich in einer Liebeserklärung.

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… und man sollte trotzdem Journalist werden.

“Würdest du zum jetzigen Zeitpunkt in die Medien-Branche einsteigen? Stellen werden gestrichen. Print und Online wissen nicht, wie sie sich finanzieren sollen. TV scheint auch kein Hort der festen Stellen zu sein. Ist Journalismus in der jetzigen Zeit eine gute Idee, wenn der Talboden des Abstiegs noch nicht ein mal erreicht ist?”

Die oben stehende Frage wurde mir jüngst gestellt und statt direkt zu antworten, hab ich es ein wenig vor mir hergeschoben. Einmal, weil ich tatsächlich keinen Nerv zum Nachdenken hatte, dann, weil ich in Ruhe darüber nachdenken wollte und etwas ausführlicher antworten, als es in ein Chatfenster passt. read on my dear »

mach’s gut du schöne Zeit – auf Wiedersehen.

Die Sache hatte einen Vorteil: Es war ein Abschied auf Raten. Drum auch nichts allzu langes, sondern nur ein letzter Blick zurück.

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Bitte, nennt euch nicht Gamer.

Unverholen zugegeben: Der Tweet war absichtlich provokant formuliert. Einerseits, weil ich eine diebische Lust an der Provokation habe, andererseits, weil Provokation auch immer bedeutet, Menschen mit ihren Standpunkten zu konfrontieren – wenn auch nicht auf eine diskursfördernde Art. Aber zum Einstieg reicht’s allemal und hiermit sei der Einstieg geliefert.

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Am Tag, als ich aufhörte, mich für Videospiele zu interessieren.

Die Headline ist etwas irreführend, suggeriert sie doch, dass es einen bestimmten Zeitpunkt gab, an dem ich etwas gesagt haben könnte wie “Nee, nun nicht mehr. Aus!”, was ich beispielsweise bei Zigaretten in schöner Regelmäßigkeit wieder tue und es dann für einen Zeitraum zwischen sechs Monaten und eineinhalb Jahren sein lasse. Vielmehr hat es sich um einen Prozess gehandelt, der unbewusst vermulich zu Beginn des Jahres oder schon davor begonnen hat und mit einem kleinen, aber im Rückblick bedeutenden Ereginis gestern seinen Abschluss fand und sich am besten zusammenfassen lässt als: War schön, aber wir sind fertig miteinander. Verschiedene Faktoren hatten Einfluss darauf und ich möchte ein wenig in mich gehen und schauen, was genau dazu geführt hat.

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