did it

Etwa fünf bis zehn Dutzend Mal genießt heute. Die Nase läuft und läuft, mittlerweile sind die Taschentücher alle und wenn die letzte Rolle Klopapier auch noch vollgerotzt in den Mülleimer zu meiner rechten geflogen ist, wird’s wohl alles nichts mehr mit dem nicht mehr rausgehen wollen heute. Erkältung, here we go. Immerhin gibt’s noch einiges an Tee, danke an den Mitbewohner, der den im Zeichen seines Umzugs ausgegraben hat.

Viereinhalb Stunden an der Hausarbeit gearbeitet. Noch das Inhaltsverzeichnis tippen und die Seitenzahlen dafür, dazu die Einleitung. Dann war es das. Nochmal in die Bib, noch einige Bücher suchen und in die Literaturliste aufnehmen. 16 Seiten mit allem drum und dran, das passt. Das wäre sie dann, die erste Hausarbeit. War’s schlimm? Nicht mal so. Kommt drauf an, wie man sich die Zeit einteilt und ob man in der Lage ist, sich auch dann mal in den Arsch zu treten, wenn am Abend eine Feier anstünde oder ähnliche Aktivitäten. Disziplin? Mitnichten. Einfach nur ein gesundes Verhältnis von Bearbeitungszeitraum, Deadline und Verfasser. Die nächste wird lockerer. Die Abgabe steht ja schließlich auch erst zum 28.2. an, was grade wie eine kleine Ewigkeit erscheint.

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  1. streber

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