(”Weißes Licht”, Broilers) Die einzige gute Nachricht heute besteht darin, dass “Metro 2033″ am 16. März und damit in den Semesterferien liegend erscheinen wird. Die limitierte Edition gibt’s für vergleichsweise wenig Geld hier schon jetzt im Pre-Order.
Würde ich nun weiter schreiben, hätten wir hier binnen zehn Minuten einen Rundumschlag, der zwar dringend nötig wäre, aber hier gerde keinen Platz finden darf. Nicht, weil ich Angst vor den Reaktionen derer hätte, die nun aufgrund ihres Verhaltens der letzten Tage über völlig zurecht eine längst überfällige Ladung Diss abbekämen, sich hier völlig zurecht angesprochen fühlen würden und nicht checken, dass ich dabei gar nicht den Bedarf hab, einen Diskurs über menschliches Fehlverhalten zu eröffnen, sondern ein einfaches “Fresse halten” auch mal hingenommen werden sollte. Oder jenen, die mitverantwortlich daran sind, dass vorhin zum ersten Mal ein Proseminar vorzeitig beendet wurde, weil der Leiter keine Lust mehr auf eine derart desinteressierte Scheisse hatte - und ich mich nun frage, ob es mit diesem Studium schon so anfängt, wie es mit dem letzten aufgehört hat: Leuten, die denken, es würde schon reichen, das Minimum zu tun, man wird ihnen den Schein schließlich so oder so in den Arsch schieben. Oder Maklern, die nicht mal den Anstand besitzen, anzurufen und “Sry, wurde nix” zu sagen, ebenso wie Leute, die lediglich in den Hörer sagen “Die Wohnung ist weg” und dann auflegen. Es gäbe so herrlich viel abzukotzen grade, so viel aufgestaute Wut und überfällige Ausbrüche selbiger.
Nicht jetzt, nicht so. Zu eindimensional. Viel schlauer ist es, Pläne zu schmieden. Und die sind in Arbeit, und darauf wird die Energie verwendet. All die Scheisse da draußen bekommt man in einem Leben ohnehin nicht weggeschaufelt, stattdessen macht es mehr Sinn, sich auf sich selbst und die eigene Zukunft zu fokussieren, anstatt zu versuchen, Dinge zu ändern, die es entweder eh nicht zu ändern gilt oder die es schlicht und ergreifend nicht wert sind. Manche straft man am Besten mit Ignoranz, das hat noch immer am Besten funktioniert. Und damit Ende der Durchsage.





